Danach fuhr Caro weiter und nach 20km fing Robin mit ihr zu diskutieren an, ob sie auf der richtigen Straße ist. Irgendwann drehte sie um und es stellte sich tatsächlich raus, dass wir falsch waren. Hier im nirgendwo, gibt’s nicht oft Straßenschilder, die dir sagen ob du richtig bist, also ists besser immer sicher zu gehen, dass man auf der richtigen Straße ist. Ich lag diesmal hinten, noch immer von Kreuzschmerzen geplagt und las ein bisschen, was ich dann aber wieder aufgab, da das ganze Auto so rüttelte, dass man kaum lesen konnte. Danach gab ich mich wieder zum Sudoko, Matt war gerade am Einschlafen, als Caro auf einmal ziemlich stark bremste, da Kühe auf der Fahrbahn waren. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da krachte ich leicht mit dem Kopf an die Metallstange, welche hinter den Vordersitzen ist und wurde schön dagegen gedrückt bis das Auto stand. Erst war ich mal mehr oder weniger entsetzt, als ich aber Matt sah musste ich zum Lachen anfangen. Wir wurden beide samt Matratze vom Bett abserviert, denn die Matratze rutschte sicher einen Meter nach vorne. Naja ich bekam eine kleine Beule am Kopf, die noch heute weh tut. Matt tut heute der Rücken weh, weiß nicht ob es von dem kommt.
Jedenfalls haben wir ein weiteres schlagendes Argument gegen das Nacht fahren gefunden. Weiters meinte auch Robin, dass Caro mehr als 80 km/h gefahren ist, welche wir normalerweise in der Nacht fahren wegen den Ganzen Tieren. Ich dachte mir schon beim Hinfahren zum NP, dass es hier gefährlich ist mit Kühen, denn es lagen mindest 10 tote neben der Straße.
Zum Glück ist nicht mehr passiert und ich hoffe, dass das das einzige Starkbremsmanöver bleibt. Wir übernachteten dann in einer Resting Area.und gingen wieder bald schlafen und standen bald auf am nächsten Morgen. Neben uns hat ein australisches Ehepaar übernachtet, die in der Früh Feuer machten fürs Frühstück und wir konnten Brot toasten, lecker J
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vor 13 Jahren
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