Am nächsten Morgen fuhren wir dann wieder zum Surfshop, damit wir eines der Bretter gegen ein größeres umtauschen können. Danach fuhren wir zu dem Strand den uns der Typ vom Surfshop empfohlen hat. Man sah aber schon von der Entfernung, dass die Wellen viel zu groß waren. Also fuhren wir weiter und fanden dann einen echt guten Strand. Wir waren dort auch nicht die einzigen. Caro und Robin gingen wieder zuerst ins Wasser. An diesem Strand gab es zwar auch ziemlich hohe Wellen teilweise, sie brachen aber langsam, was gut zum Surfen ist. Caro kam dann irgendwann raus, damit sie mir das Surfboard übergeben kann. Kurz danach kam aber auch Robin raus (der war nicht so erfolgreich, (Er meinte zwar mit dem Longboard hätte es ein anderes Mal hingehaut, aber mit dem Longboard surfen kann jeder;)), weswegen wir zwei ins Wasser gingen. Man musste mal sicher 200m hinaus paddeln, wofür man schon den einen oder anderen Zwischenstopp brauchte, ist echt verdammt anstrengend. Als man dann endlich draußen war, brauchte man dann mal mindestens 5 min Pause, weil die Arme schmerzen, aber auch der Nacken, vom andauernden hoch schauen. Ich erwischte dann gleich mal eine Welle, nur leider stand ich nicht recht gut am Board, weswegen ich schnell wieder runter fiel. Ich erwischte noch das eine oder andere Mal ein Welle, nur manchmal brach sie gleich, wodurch ich schön untergetaucht wurde und es ist nicht immer so leicht, schnell wieder hoch zu kommen, also Ruhe bewahren ;) Weiters musste man aufpassen, dass man nicht das eigene Surfboard rauf bekam oder von einem anderen Surfer niedergerannt wurde. Auf jeden Fall sind wir beide vom Surfen begeistert, so dass wir beschlossen, noch einen Tag in Magaret zu bleiben und das Surfboard nochmal aus zu borgen.
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