Magaret ist echt ein netter Ort, gefiel gleich. Wir parkten neben dem Caravan Park und Caro ging einfach rein um zu duschen, ich ging mit Robin laufen. Danach packten wir alles fürs Abendessen und Duschen und bedienten uns am Campingplatz. Wir würden ja für eine Dusche zahlen, nur die verlangen 4 oder 5$, das ist zu viel. Das Witzige war, dass man für die Damendusche einen Schlüssel brauchte und für die Herren nicht. Caro kam rein, da sie jemandem erzählte, dass ihre Freundin den Schlüssel hat, ich stellte mich vor die Tür und tat so, als ob ich meinen suchen würde und als jemand rauskam ging ich einfach rein :p Nach dem Abendessen suchten wir uns einen Schlafplatz und sahen uns Stepbrothers an. In der Nacht finge es dann schön zu schütten an, toll. Zum Morgen hin hörte es auf und wir fuhren dann zum Meer und borgten uns zwei Surfbretter und Wetsuits aus. Am ersten Strand probierten Caro und Robin ihr Glück, funktionierte aber nicht so toll, es war einfgach zu windig und die Wellen zu unregelmässig. Wir fuhren dann zu einem anderem Strand wo es besser war, aber bei Weitem nicht gut. Es hatte mindestens Windstärke 6. Das Wasser hat nur 18° da, kleine Umstellung im Vergleich zum Norden. Ab und zu erwischten wir Wellen dort, oder die Wellen nahmen uns einfach mit.. Ich konnte auch wenige Male aufstehen, aber nicht richtig surfen. Ich bekam auch ziemlichen Respekt vor den Wellen! Denn immer wieder überschlugen sie sich und begruben mich. Es Kam dann eine Schulklasse, weswegen man auch auf ander Leute aufpassen musste. Der Lehrer von ihnen erklärte mir, wie der Duck-dive geht. Braucht um unter Wellen durch zu tauchen, ist aber verdammt schwer. Wenn man das nicht kann, so wie es bei uns der Fall ist, nimmt einen die Welle ein Stück mit zum Strand und man braucht ewig bis man rauskommt und man vergeudet viel Kraft. Ja es ist verdammt anstrengend für die Arme. Es gab auch so viel Seegras und dam Nachmittag Ebbe ist, verfing sich mein Band, dass vom Surfboard zu meinem Fuss ging immer im Seegras. Irgendwann gaben wir dann auf, denn es war kalt und ich hatte zu großen Respekt vor den Wellen um mich rein zu trauen. Wir genossen dann eine kurze eiskalte Dusche und wollten dann zum Surfshop fahren und die Bretter dort über Nacht lassen, da wir im Auto nicht wirklich Platz haben. Es fing dann wieder zum Schütten an und der Surfshop schloss früher, weswegen wir uns die Bretter behalten mussten.. Also mussten sich Caro und ich das Bett mit 2 Surfbrettern teilen. Da wir auch die Wetsuits im Auto hatten war die halbe Matratze komplett nass. Handtücher hatten wir auch kaum zum darunter legen, da die auch nass waren^^ Nach dem Surfen wollten wir auf einen Cafe gehen, jedoch mussten wir feststellen, dass alle Cafes um spätestens 5h zusperren und man in den Restaurants nicht nur Cafe trinken durfte. Schlussendlich fanden wir dann doch eines, sogar mit offenem Feuer. Wir setzten uns an den Tisch neben dem Feuer und nach einiger Zeit holte Robin dann die Spielkarten. Nachdem wir das Restaurant nach Ewigkeiten verlassen hatten, saßen dann vorm IGA und spielten bis 1h in der Früh Karten. Und ja, trotz nassem Bett schliefen wir nicht so schlecht und wir hatten zumindest mehr Platz als mit Robin in dem Bett ;)
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